zum Inhalt

Tierarztpraxis Schiele, Rosenheim Tierarztpraxis Dr. Schiele
Fachtierarzt für Kleintiere | Kardiologie

Lackermannweg 4
83071 Stephanskirchen
Tel: 08036-3033473
Fax: 08036-3039474


Hauptnavigation:


Steckbrief Landschildkröte

Fütterung

  • Landschildkröten sind durchwegs PFLANZENFRESSER !!! Sie benötigen einen maximalen Eiweißanteil von ca. 20 Prozent im Futter (Kopfsalat: 25% Eiweißgehalt)
  • Die Fütterung von tierischem Eiweiß kann zu schweren Gesundheitsproblemen führen (Nierenerkrankungen, Gicht, Leberverfettung!
  • Auch viel im Zoohandel angebotene Schildkrötenfertigfutter enthalten zu hohe Proteinmengen, daher sollte besser  darauf verzichten werden.
  • Zusammensetzung :
    • 80 - 90 % Blätter und Kräuter
    • 10  20 % Obst und Gemüse
    • z.B. Kopfsalat, Lattuga, Endivie, Kohlrabi, Mangold, Rauke, Kresse, Fenchel, Zucchini, Karotten mit Grün (bitte beachten sie, dass auch reine Salatfütterung zu einer erhöhten Eiweissaufnahme führen kann!)
    • vorzuziehen ist immer wildwachsendes Grünfutter: Weißklee, Taubnessel, Wegerich, Vogelmiere, Giersch, Löwenzahn (auch Blüten und Stengel), Brennessel, Hirtentäschel, Beinwell
  • gute Ergänzungsfutter: Luzernengrünmehl und Pferdepellets (eingeweicht)
  • eher ungünstig (mengenabhängig): Tomaten, Steinobst, Banane, Brot
  • immer ungünstig: Milch und Milchprodukte, Fleisch
  • Nahrungsergänzung mit Mineralien und Vitaminen sollte bei ausgewogener Ernährung und Freilandhaltung nur mit Vorsicht eingesetzt werden
  • Eine Versorgung mit Kalzium durch Sepiaschalen (sehr wertvoll) oder abgekochte Eierschalen sollte hingegen immer zur Verfügung stehen
Größe Panzerlänge bis 25cm
Herkunft Nördliche Mittelmeeranreiner (Griechenland, S-Frankreich, Italien, Korsika ...)
Habitat Busch- und strauchreiche Flächen, Waldgebiete, Maccia
Lebensweise Boden bewohnend
Aktivität Tagaktiv
Ernährung Pflanzenfresser
Lebenserwartung Über 70 Jahre
Unterschied Männchen und Weibchen Männchen: Kloakenöffnung ragt über Panzerende hinaus, nach innen gewölbter hinterer Bauchpanzer, Weibchen: kürzerer Schwanz und Kloakenöffnung erreicht hinteres Panzerende nicht, planes Bauchpanzer
Gelege und Anzahl der Nachkommen Legt 2-12 Eier hartschalige Eier, bis zwei Gelege im Jahr möglich, Ausschlupf nach 60-70 Tagen bei Bebrütungstemperatur von 29-31°C

Bitte beachten Sie:
Dieser Tiersteckbrief will Ihnen nur die wichtigsten Basisinformationen zur Verfügung stellen. Eine eingehende Beschäftigung (Lesen von weiterführender Literatur, Diskussionsforen im Internet) bei Kauf und Haltung von Leopardgeckos ist notwendig. Terrarientiere leben in vollständiger Abhängigkeit von ihrem menschlichen Halter! Ein verantwortungsvoller Umgang und genaue Kenntnis der Haltungs- und Lebensbedingungen ist zur Gesunderhaltung der Tiere unerlässlich.

Besonderheiten

  • Viele Schildkrötenarten sind streng geschützt. Sie benötigen häufig Abstammungsnachweise und Kennzeichnung der Tiere. Die bei uns im Handel befindlichen Exemplare sollten ausnahmslos aus Nachzuchten stammen
  • Es sollte grundsätzlich eine ordnungsgemäße Möglichkeit zur Überwinterung der Tiere zur Verfügung stehen. Ist dies nicht der Fall, so sollte man auf eine Haltung verzichten
  • Einzelhaltung ist möglich aber nicht empfehlenswert; von einer reinen Paarhaltung ist allerdings auch abzusehen, da ein einzelnes Weibchen zu stark vom Männchen bedrängt wird und so einem Dauerstress ausgesetzt ist. Optimal ist die Haltung mit einem Männchen und mehreren Weibchen.
  • Bei Haltung von kleinen Jungtieren ist eine Abdeckung gegen Fressfeinde (Marder, Ratten, Krähen etc.) erforderlich, diese sollten auch nicht über Nacht draußen bleiben.
  • Bei Nahrungsüberangebot neigen Schildkröten gerne zur Verfettung und damit zu einer längerfristigen Schädigung der Leber.
  • Die Tiere sind hochempfindlich gegen Überdosierungen mit Vitamin A.
  • Die Ansprüche an Pflege- und Haltungsbedingungen sind hoch und Landschildkröten eignen sich nicht für Anfänger und Einsteiger der Reptilienhaltung...

ÜBERWINTERUNG VON LANDSCHILDKRÖTEN

  • WER: Alle Schildkröten, die aus gemäßigten Breiten stammen (Vierzehen-landschildkröte, Griechische und Maurische Landschildkröte, Breitrandschildkröte), benötigen eine Winterruhe! Diese "Auszeit" ist für die Gesunderhaltung ein absolutes Muß. Dies gilt auch für Jungtiere im ersten Jahr, die wenigstens eine 4 - 6-wöchige Ruhephase bei deutlich abgesenkter Temperatur bekommen sollten. Besser ist aber auch für diese ein echter Winterschlaf.
  • AUSNAHME: Kranke und geschwächte Tiere, da hier die Reserven für eine längere Nahrungskarenz eventuell nicht ausreichen würden, auch könnten Krankheitsprozesse bei reduziertem Stoffwechsel des erkrankten Tieres weiter fortschreiten. Aber Vorsicht, gerade ältere Tiere lassen sich auch durch Lichtprogramme und Wärme nicht zur Futteraufnahme animieren, wenn ihre innere Uhr eigentlich auf Winterschlaf zeigt. Diese Tiere müssen, um den rascheren Energieverbrauch bei höherer Umge-bungstemperatur zu kompensieren, unter Umständen zwangsweise ernährt werden und Flüssigkeitsinfusionen erhalten müssen.
  • WANN: Die rapide abnehmende Tageslichtlänge ab September reduziert Agilität und Futteraufnahme der Schildkröten. Meist ab Mitte Oktober wird die Futteraufnahme fast völlig eingestellt und die Tiere suchen sich Verstecke oder beginnen sich einzugraben. Licht- und Wärmequellen im Terrarium können diese Phase verzögern, aber die Tiere wissen instinktiv, wann die Zeit zur Winterruhe gekommen ist. Richten sie sich danach, denn jeder Tag ohne Futteraufnahme reduziert die Energiespeicher, die sich die Schildkröte für den Winterschlaf angelegt hat!
  • WO: Drei Formen der Überwinterung sind möglich:
    1. Freilandüberwinterung
    - kommt kaum noch zur Anwendung. Am ehesten eignet sich ein tiefer feuchtigkeitsgeschützter Kellerfensterschacht, der mit einer lockeren Mischung z.B. aus trockenem Laub, Heu, Stroh, Moos und trockener Blumenerde verfüllt wird. Nach der Vorbereitungphase wird die Schildkröte in das Substrat gesetzt und mit einer lockeren Schicht zugedeckt. Kontrollieren sie regelmäßig, ob sich das Tier tief genug vergraben hat und - insbesondere nach Wärmeeinbrüchen - ob das Tier nicht wieder nach oben kommt. Gewichtskontrollen sind hier natürlich ebenso nötig. Das Risiko, dass die Schildkröte bei strengem Frost Schaden nimmt oder von Mäusen auf Futtersuche angefressen wird, ist bei dieser Überwinterungsform sehr hoch. Der Vorteil liegt vielleicht in der stets passenden Luftfeuchtigkeit.
    2. Kellerraum
    -  nach wie vor die übliche und unkomplizierteste Überwinterungsmethode. Voraussetzung ist ein nicht zu feuchter gleichmäßig kühler (bis 12°C) und ruhiger Raum. Fehlt ein solcher Raum unter heutigen Wohnverhältnissen, kann ev. ein solcher Platz bei Freunden gefunden werden. Die Überwinterung gestaltet sich unter diesen Bedingungen problemlos und ohne großen Aufwand. Benötigt wird lediglich eine luftdurchlässige Überwinterungskiste, deren Größe dem Tier angemessen sein muß, damit sich das Tier tief genug vergraben kann. Die erforderliche Stabilität der Kiste hängt davon ab, wie kräftig das Tier ist (es wird sehr anhaltend versuchen  in einer Ecke der Kiste immer weiter zu graben) und ob in dem Raum mit Mäusen oder anderem Ungeziefer zu rechnen ist, die die inaktiven Tiere anfressen könnten. Da man eine Schildkröte doch über lange Zeit besitzt, lohnt sich daher vielleicht die Anschaffung einer grob gezimmerten Bretterkiste mit schmalen Lücken zwischen den einzelnen Planken zum Luft- und Feuchtigkeitsaustausch. Ein abnehmbarer Deckel erleichtert die regelmäßigen Kontrollen. Als Füllmaterial eignen sich folgende Substrate: Am Boden liegt zur Feuchtigkeitsregulation eine ca. 10 cm hohe Schicht Blähton (wie er auch für Hydrokulturen verwendet wird) , der mit Wasser getränkt und dann gut abgetropft wurde. Darüber füllt man die Kiste mit einer Mischung aus trockener Gartenerde (ungedüngt!), Laub, Sand, Moos, Heu- oder Strohhäcksel. Die Kiste kann so hoch befüllt werden, daß die Schildkröte auf dem Substrat bequem Platz bis zur Abdeckung hat. Wenn das Substrat an der Oberfläche abgetrocknet ist, sollte es wieder mit Wasser angefeuchtet werden. Nachdem Die Schildkröte vorbereitet wurde, wird sie nur auf die Oberfläche gesetzt.  Normalerweise vergräbt sie sich selbst in kurzer Zeit. Kranke Tiere graben sich oft nicht ein oder bleiben lange Zeit unruhig und kommen immer wieder an die Oberfläche. Es macht Sinn die Oberfläche des Substrats immer gleichmäßig zu glätten, um auch zu sehen, ob das Tier nur vorübergehend an die Oberfläche gekommen ist und sich nur schon wieder vergraben hat.
    3. Kühlschrank
    - "technische" Lösung, wenn ein geeigneter Kellerraum fehlt oder weil mehrere Tiere überwintert werden sollen. Sie benötigen einen eigenen Kühlschrank für die Schildkröten, der nur für die Routinekontrollen geöffnet wird, da häufiges Öffnen zu viel Unruhe bedeutet, und Unruhe den Abbau der Energiereserven forciert. Auch das Kühlaggregat sollte neueren Datums sein, damit es bei Betrieb keine starken Erschütterungen und Geräusche verursacht. Die Temperatur im Inneren des Kühlschranks soll konstant bei 4 - 6 °C gehalten werden können. Am besten kontrolliert man die Eignung des Gerätes schon im Sommer - und während des Winters die Funktion - mit einem Maximum-Minimum-Thermometer oder - noch eleganter - mit einem Funkaussentemperaturthermometer, dessen Sensor im Kühlschrank plaziert wird. Häufig verfügen diese Geräte auch über eine abrufbare Maximal-/Minimal-Temperaturwertspeicherung. Als Behältnisse eignen sich sicher verschließbare (damit die Tiere nicht in einer Wachperiode herausklettern können) Kunsstoffkisten, wie sie beispielsweise im Bauhandel zu bekommen sind. Die Deckel müssen natürlich ausreichend viele Luftlöcher bekommen. Befüllt werden die Kisten mit einem Substrat wie für die Überwinterung im Kellerraum (s.dort). Es sollte aber weniger feucht sein, da im geschlossenen Kühlschrank kein Feuchtigkeitsaustausch stattfindet und deshalb Schimmel droht. Eine offene Schale mit Wasser im Kühlschrank kann die Luftfeuchtigkeit regulieren helfen. In mehreren solchen Kisten können viele Tiere auf kleinstem Raum überwintert werden. Der Kühlschrank muß zum Luftaustausch alle 2 - 3 Tage für einige Minuten geöffnet werden.
  • VORBEREITUNG: Ab September wird die Schildkröte immer träger und frisst auch weniger. Die Tiere versuchen sich zu vergraben und schlafen ausgiebig. Jetzt bedeutet jeder Wachtag einen Nettoverlust an gespeicherter Energie, die im Winterschlaf nötig wäre. Eine gesunde und entwurmte Schildkröte wird nun für etwa 1 Woche bei Zim-mertemperatur ohne Heizung und Beleuchtung gehalten und an mehreren Tagen in lauwarmem Wasser (ca. 22°C) gebadet, um Reste von Kot zu entleeren. Gut abtrocknen nicht vergessen! Danach setzt man sie für einige weitere Tage ohne Futterangebot in einen noch kühleren Raum (ca. 18°C), um ihr Verhalten zu beurteilen. Versucht sie sich zielstrebig einzugraben oder verlangsamt sie noch weiter, dann ist sie bereit für die Einwinterung. Notieren sie sich noch ihr Gewicht und setzen sie die Schildkröte - selbstverständlich ohne Futter - in die obere Substratschicht ihres vorgesehen Überwinterungsquartiers.
  • KONTROLLEN und PROBLEME:
    - Die Schildkröte will sich nicht eingraben und wandert weiter suchend umher:
    Eventuell handelt es sich gar nicht um eine der gängigen Schildkrötenarten, die Winterschlaf  halten, oder das Tier ist krank und zu schwach und verweigert daher instinktiv die Winterruhe. Manche Tiere akzeptieren auch nicht jedes angebotene Substrat.
    - Die Schildkröte taucht vorzeitig an der Oberfläche auf:
    Das Tier ist krank oder hatte zu geringe Reserven für einen längeren Winterschlaf. Möglicherweise gab es auch zu viel Unruhe oder Temperaturschwankungen im Überwinterungsquartier.
    - Das Tier hat bei den Gewichtskontrollen, die alle 2 - 3 Wochen durchgeführt werden, mehr als 10 % seines Ausgangsgewichts verloren:
    Hier sollte der Winterschlaf sofort beendet werden, da von einer ernsthaften Störung auszugehen ist.  Ein Tierarztbesuch ist spätestens dann sinnvoll, wenn das Tier bei normaler Terrarienhaltung nicht binnen weniger Tage mit der Futteraufnahme beginnt.
    - Das Substrat ist an der Oberfläche trocken geworden:
    Die Oberfläche sollte leicht feucht sein und muß deshalb immer wieder mit einer Blumendusche angesprüht werden. Reptilien verdunsten auch im Winterschlaf über die Körperoberfläche Feuchtigkeit und können deshalb in zu trockenem Milieu austrocknen.
  • AUFWACHEN: Regulär nach 4 - 5 Monaten, bzw. bei Problemen auch früher, bringt man die Schildkröte in einen ungeheizten Wohnraum oder schaltet den Kühlschrank bei geöffneter Türe aus. Wenn sich der Schläfer ausgegraben hat verbringt man ihn in sein Terrarium und erhöht langsam die Temperatur. Als Abschluss des Winterschlafrituals gibt es ein warmes Bad bei 24-26 °C in einer dünnen Kochsalzlösung (1 - 2 EL auf 1 Liter Wasser).  Jetzt kann das neue Schildkrötenjahr beginnen.

Haltung

Die folgenden Angaben beziehen sich auf die bei uns am häufigsten gehaltenen europäischen Landschildkröten der Familie Testudinae bzw. Agrionemys

  • Alle europäischen Arten können und sollten im Sommer in einem Freilandterrarium gehalten werden! Bei entsprechender Ausstattung können sie dort von Frühjahr bis Herbst draußen bleiben.
  • Terrariengröße:
    • Länge = Panzerlänge x 8
    • Breite = Panzerlänge x 4
    • ab dem 3. Tier plus 10%, ab dem 5. Tier plus 20%
    • Zum Beispiel: Bodenflächenbedarf bei zwei ausgewachsenen griechischen Landschildkröten beträgt mindestens 3 qm)
  • Sonnenexponiertes Gehege mit Schatten und vollsonnige Stellen unerlässlich, sichere Umfriedung (Achtung: Vierzehenlandschildkröten sind sehr gute Tunnelgräber!) Bodengrund sollte an einer Stelle immer leicht feucht sein
  • Wärmeisoliertes Haus als Unterstand auch für die Nacht, am besten mit Wärmequelle für kaltes Wetter (Vierzehenlandschildkröten benötigen dies in jedem Fall!). An Regentagen sollte im Schutzhaus eine Rotlichtlampe für 8-12 Stunden brennen und auf gut zu erreichenden Liegeplätzen für eine 30-35°C warme Ruhestelle sorgen. Bitte messen Sie mit einem Außenthermometer die erreichte Temperatur zur Kontrolle. Die Temperaturunterschiede können durch Veränderung des Abstandes der Rotlichtlampe zum Liegeplatz variiert werden
  • Wasserangebot in einer flachen Schale - auch zum Baden; täglicher Wasserwechsel und Säuberung der Schale
  • UV-Bestrahlung (am besten mit teureren HQI- oder HQL-Lampen, auch UV-Leuchtstoffröhren möglich, diese verlieren aber bereits nach 6 Monaten einen Großteil ihrer UV-Strahlung). Die Tiere benötigen hohe Lichtintensität mit genügend UV-A und UV-B Strahlung, deshalb ist die Einrichtung von Direktstrahlern auf den Sonnenplätzen empfehlenswert (z.B. OSRAM Ultra-Vitalux ® Strahler)
  • Innenterrarium mit Wärmequelle- und UV-Lichtquelle mit Wärmeplätzen, an denenregelmäßig 33-40°C erreicht werden
  • Gruppenhaltung ist je nach individueller Verträglichkeit möglich. Die gemeinsame Haltung verschiedener Gattungen verschiedenen Geschlechts ist aber wegen möglicher Bastardnachzucht problematisch. Männlich Tiere sind oft untereinander unverträglich und ereifern sich in ständigen Revierkämpfen. Es dürfen nur mehrere weibliche Tiere  mit einem Männchen vergesellschaftet werden, da sonst das einzelene Weibchen von dem männlichen Partner zu stark bedrängt wird.
  • Winterruhe ist bei allen europäischen Landschildkröten spätestens ab dem zweiten Lebensjahr absolut wichtig. Diese erfolg von den Monaten November bis März. Geeignet sind gleichmäßig kalte Kellerräume (6 - 8 °C) oder wesentlich besser Kühlschränke, wenn solche Räume nicht zur Verfügung stehen (siehe Kapitel Überwinterung)

Literaturtips

Kirsche, W. (1997): Die Landschildkröten Europas. - Mergus Verlag, Melle, 104 S.
Nietzke, G. (1998): Die Terrarientiere 2. - Ulmer Verlag, 366 S.
Rogner, M (1996): Schildkröten 2. - heiro-Verlag, Hürtgenwald, 265 S.
Schulungsordner Reptilien  Bundesverband für fachgerechten Natur- und Artenschutz e.V., Postfach 1110, 76707 Hambrücken, Telefon 07255/2800, Fax: 07255/8355  (sehr empfehlenswert)